Denn ein Platz in der Sonne bringt mehr Fruchtertrag als im Halbschatten.
Damit die Felsenbirne gut gedeiht, darf der Boden nicht dauerfeucht und verdichtet sein. Trockene Böden toleriert sie hingegen besser, erklärt die Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau (LWG). Da die Blüten der Felsenbirne selbstfruchtbar sind, können auch einzelne Pflanzen Früchte hervorbringen. Die erbsengroßen Früchte reifen in der Regel nicht alle gleichzeitig. Sie schmecken ein bisschen wie Heidelbeeren und haben eine blauschwarze Farbe.