Das war ein Zuwachs von 69 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. „Das ist aber immer noch eine sehr geringe Fläche, die zweitkleinste seit rund 20 Jahren“, sagte der WWF-Generaldirektor für Mexiko, Omar Vidal. In der Saison 1996-1997 bevölkerten die Insekten noch eine Fläche von 18 Hektar.
Die Monarchfalter fliegen jedes Jahr bis zu 4200 Kilometer von Kanada und den USA nach Mexiko, um in den Kiefern- und Tannenwäldern der Bundesstaaten Michoacán und México zu überwintern. Zuletzt waren allerdings immer weniger Schmetterlinge gekommen. Die Tiere leiden unter Nahrungsmangel in den USA, Abholzung in Mexiko und dem Klimawandel.