Die Autopsie habe ergeben, dass Fuentes weder Organschäden noch Krankheitssymptome aufgewiesen habe. Der Kampf fand nach Angaben von „Cubadebate“ bereits am 11. Juni in Havanna statt, bei dem internationalen Turnier „Roberto Balado in Memoriam“. Die kubanischen Medien hatten bislang den Todesfall verschwiegen.
Eine offizielle Mitteilung des staatlichen Sportinstituts Inder wurde erst am Freitag bekanntgegeben, nachdem kubanische Exilmedien in Miami ein Video veröffentlichten, auf dem man sieht, wie Fuentes taumelt und zusammenbricht. Fuentes hatte 2013 Kuba bei der Junioren-Weltmeisterschaft in Kiew vertreten.