Der Vorletzte Hannover kassierte die neunte Heimpleite in Serie. Derweil setzten sich die Hamburg Freezers gegen das Tabellenschlusslicht Nürnberg Ice Tigers mit 4:3 nach Verlängerung durch. Den Gästen half auch ein Dreierpack von Chris Collins in der regulären Spielzeit nichts. In der Verlängerung avancierte Namensvetter Rob Collins zum Hamburger Matchwinner.
In Hannover waren die Vorzeichen eindeutig: Die Scorpions als schlechtestes Heimteam der Liga standen den Eisbären gegenüber, die zuletzt zehnmal hintereinander gepunktet hatten. Dennoch taten sich die Gäste lange schwer und konnten sich durch die Treffer von Darin Olver und Tyson Mulock zunächst nicht entscheidend absetzen. Scott King glich zweimal für die Niedersachsen aus. Erst Richard Regehr gelang im Schlussdrittel in Überzahl das entscheidende Tor zum 3:2.