Das teilte RWO-Präsident Hajo Sommers mit.
Bis zum 1. Juni muss RWO einen Liquiditätsnachweis von 680 000 Euro vorlegen. „Wir stehen vor einem finanziellen Desaster, wir haben momentan nur 280 000 Euro“, gestand Sommers. Auf Erlöse aus Spielertransfers kann Oberhausen nicht hoffen, da keiner der Profis einen Vertrag für die 3. Liga besitzt.
Der Verein führt nun intensive Gespräche mit potenziellen Sponsoren. Als möglicher Geldgeber wird immer wieder der Name eines lokalen Energieversorgers ins Spiel gebracht. Entschieden ist aber noch nichts. Klar ist nur, dass neue Schulden nicht gemacht werden und der Etat des Vereins von 8,9 Millionen Euro auf 3,7 Millionen Euro gekürzt wird. Das Budget für die erste Mannschaft schrumpft dabei von 3,7 auf 1,7 Millionen Euro.