Für den 66-Jährigen passen professionell betriebene Computer- und Konsolenspiele nicht zum Bild des Fußball-Rekordmeisters, wie es hieß. Der Verein war für eine Stellungnahme zunächst nicht zu erreichen. Andere Clubs wie der FC Schalke 04 haben bereits seit einiger Zeit E-Sport-Abteilungen. Der 1. FC Nürnberg verdient durch seine Spieler und dadurch gewonnene Partner sogar Geld, sagte Geschäftsführer Michael Meeske der „Bild“.
Die Bayern-Basketballer hatten jüngst ein eigenes Projekt gestartet mit Computerspielern, die die Basketball-Simulation NBA2K spielen. Viel beliebter und finanziell lukrativer sind dagegen Actionspiele - allerdings lösen diese bei vielen auch die meiste Kritik aus.