Der Verein will aber nicht juristisch gegen den Mann vorgehen.
Es gehe nicht darum, ihn mit einer Schadenersatzklage finanziell zu ruinieren, sagte Sprecher Tom Koster zu Medienberichten, wonach dem Fan eine Klage über 50 000 Euro drohe. Der Mann, der sich mit seinem Diebstahl öffentlich gebrüstet habe, verdiene aber eine Sanktion und solle zu der Einsicht gebracht werden, „dass sowas nicht geht. Und zwar auf eher erzieherische Weise als per Anwalt“, so Koster.
Der Fan hatte mit Tausenden anderen Fußballanhängern noch vor dem Schlusspfiff das Spielfeld gestürmt. Eine Fernsehkamera filmte ihn, wie er den mit Kreide markierten Elfmeterpunkt samt Rasen als Aufstiegssouvenir ausgrub.