Der 33-Jährige glaubt dennoch fest an den Klassenverbleib des schwäbischen Bundesligisten. „Die Leistungen der vergangenen Wochen“ würden ihm Hoffnung machen, sagte Kuranyi weiter. Dass der VfB Tabellenletzter sei, erschwere natürlich die Rettung. „Aber ich bin dennoch der Meinung, dass es der VfB schafft.“
Besonders wichtig im Bundesliga-Existenzkampf seien zwei Eigenschaften: „Ruhe bewahren und absolute Geschlossenheit.“ Der VfB hat drei Spieltage vor Schluss schon vier Punkte Rückstand auf den rettenden 15. Rang. Am Samstag empfängt der VfB den FSV Mainz 05.
Kuranyi spielte von 2001 bis 2005 für die Profis des VfB, ehe er zum FC Schalke 04 und schließlich 2010 zu Dynamo Moskau wechselte. In Russland wird er seinen zum Saisonende auslaufenden Vertrag nicht verlängern, auch weil seine Familie zurück nach Deutschland möchte.
Ob er sich eine Rückkehr an den Neckar vielleicht sogar in der 2. Liga vorstellen könne? „Der VfB kennt meine Meinung dazu“, erklärte Kuranyi und nannte keine weiteren Details.