Sie seien lange nicht mehr so dicht am Abgrund gewesen, meinte Doetz. „Und von daher ist ein Sieg eminent wichtig. Ich würde mir wünschen, am letzten Spieltag in Köln nicht mehr zittern zu müssen“, sagte er der „Bild“-Zeitung.
Nach dem angekündigten Rückzug von Präsident Harald Strutz ist Doetz aktuell der mächtigste Mann beim Tabellen-15. der Fußball-Bundesliga. Der 72-Jährige gilt auch als Favorit für die Nachfolge des langjährigen Vereinsbosses. „Mir gefällt das Bild unseres Managers Rouven Schröder, der sagte: Einen Abstieg haben wir nicht auf der Festplatte. Aber in der Cloud, um im Bild zu bleiben, spukt manchmal so ein düsteres Gespenst schon rum“, sagte er.