Gegen die sehr tief stehenden Gastgeber, die Tabellenführer in der Kreisleistungsklasse sind, war der WSV über die gesamten 90 Minuten klar überlegen, versäumte es lediglich, die zahlreichen Chancen besser zu verwerten.
Tom Sindermann aus dem Gewühl heraus (11.) und Winterzugang Fabio Di Gaetano (56.) sorgten für die sichere Führung der Wuppertaler. Praktisch mit dem einzigen Angriff kam Schonnebeck zehn Minuten vor dem Ende zum Anschlusstreffer. Der Fokus liegt beim Bundesliga-Schlusslicht in dieser Woche nun voll auf dem Meisterschaftsaufakt gegen den Drittletzten Fortuna Köln am kommenden Sonntag (11 Uhr, Uellendahl). gh