Durch den vierten Erfolg verbesserte sich das Team von Trainer Herbert Müller mit acht Punkten auf den dritten Platz vor Vardar Skopje und dem HC Leipzig. Die ersten Vier ziehen in die K.o.-Runde ein. Der Gastgeber tat sich anfangs schwer und geriet mit 4:6 (11.) ins Hintertreffen. Trainer Müller reagierte mit einer Auszeit. Anschließend lief es wesentlich besser für den Bundesliga-Ersten.
Dem 6:6 (13.) durch Katrin Engel folgte die 9:6-Führung (15.). Zwar schmolz das Polster beim 12:10 (22.) noch einmal auf zwei Tore. Doch danach ließen die Thüringerinnen bis zur Pause keinen Gegentreffer mehr zu und gingen mit einem 17:10 in die Kabine.