Nico Rosbergs Vater Keke feierte 1982 seinen ersten Formel-1-Erfolg und schleppte sich damit im Williams noch im selben Jahr zur Krönung. Es folgten vier weitere Siege bis Ende 1985. Mika Häkkinen stand 1997 erstmals auf dem Podest ganz oben, im Jahr darauf wurde der McLaren-Mercedes-Mann erstmals Weltmeister. 1999 dann auch.
Die längste Wartezeit unter den Finnen hatte Sebastian Vettels aktueller Ferrari-Teamkollege Kimi Räikkönen. 2003 gewann er für McLaren in Malaysia, vier Jahre später feierte er sechs Saisonsiege und wurde bis dato der letzte Fahrer-Weltmeister der Scuderia.