Am letzten Anstieg, dem Kwaremont, forcierte Arndt das Tempo und konnte danach im Zielsprint nach 127,4 Kilometern die Weltelite abhängen und wie 2008 die US-Amerikanerin Kristin Armstrong auf den zweiten Platz verweisen.
„Es war dieselbe Situation wie schon vor vier Jahren. Ich wusste, dass in Kwaremont eine Vorentscheidung fallen würde. Ich mag dieses Kopfsteinpflasterstück und fühlte mich gut. Aber nach so einem langen Rennen weiß man nie, wie es endet. Ich hatte aber gute Beine und bin sehr glücklich über den Sieg“, sagte die Olympia-Hoffnung des Bundes Deutscher Radfahrer nach dem Rennen.