Weltcup-Gesamtsieger Thomas Morgenstern (Österreich) hatte auf das Training verzichtet. Ausgeglichenster Athlet war der Pole Adam Malysz, der bei zwei Versuchen am Weitesten sprang. Im zweiten Durchgang hatte der Finne Matti Hautamäki die größte Weite gestanden.
Wer neben Freund und seinem Club-Kollegen Michael Uhrmann, die von Bundestrainer Werner Schuster für den ersten Wettbewerb gesetzt sind, am Freitag die Qualifikation bestreiten wird, war noch nicht abzusehen. Der viermalige Weltmeister Martin Schmitt (Furtwangen) beispielsweise kam auf die Plätze sieben, 28 und 71 und konnte damit ebenso wenig nachhaltig überzeugen wie seine Konkurrenten um die zwei freien Plätze Michael Neumayer (Berchtesgaden), Pascal Bodmer (Meßstetten) und Richard Freitag (Aue).