Die Qualifikation soll nun am Freitag direkt vor dem Wettkampf ausgetragen werden. Das letzte Springen der Traditionsveranstaltung findet dann im ersten Durchgang nicht im K.o.-Modus statt. Stattdessen wird nach der Reihenfolge der Weltcupwertung gesprungen.
„Die Sicherheit der Springer war nicht mehr gewährleistet“, begründete Renndirektor Walter Hofer. Zuvor hatten die Trainer bereits ihren Standort verlassen. „Die Trainer haben damit ein deutliches Zeichen gesetzt, dass es zu gefährlich war“, sagte Österreichs Trainer Alexander Pointner. Die deutschen Athleten nahmen die Absage gelassen. „Mein Sprung im Training war ganz in Ordnung. Ich hoffe daran kann ich morgen anknüpfen“, meinte Richard Freitag.