Das Sportzentrum, in dem eine Art Kapelle als Trauerraum für die Angehörigen eingerichtet wurde, war abgeriegelt. Gendarmen kontrollierten den Zugang. Die Familien sollten Ruhe haben für ihre Trauer.
Im Rathaus erstellten Mitarbeiter eine Liste von Einheimischen, die Menschen aufnehmen können. An die Absturzstelle selbst können die Hinterbliebenen aber nicht. Bei der Katastrophe am Dienstag waren vermutlich alle 150 Menschen an Bord ums Leben gekommen.