„Wie sich das auf die einzelnen Standorte in Deutschland aufteilt, ist derzeit nur in Ansätzen auszumachen“, sagte der Verdi-Handelsexperte für Baden-Württemberg, Bernhard Franke. Fest stehe jedoch, dass alle befristeten Stellen nicht verlängert würden. Zudem sollen nach Angaben der Gewerkschaft in der Hauptverwaltung in Essen 2013 rund 80 Stellen, 2014 nochmals 100 Stellen und 2015 nochmals 100 Stellen wegfallen.
Durch die „Verschlankung der Verwaltung der Filialen“ sollten bundesweit insgesamt 70 Arbeitsplätze wegfallen, in der Führung der Filialen zusätzliche 178 Stellen, hieß es weiter.
Insgesamt sei die Streichung von 2000 Vollzeitstellen geplant. „Betroffen sind jedoch sehr wahrscheinlich viel mehr Menschen, da im Handel sehr viel in Teilzeit gearbeitet wird“, betonte Franke.