Außerdem seien zwölf Flüge von der amerikanischen Ostküste nach Frankfurt gestrichen worden. Betroffen seien die Flughäfen in New York, Washington, Boston und Philadelphia. Schon in den Vortagen waren wegen des Wirbelsturms Verbindungen abgesagt worden.
Auch an anderen deutschen Airports wurden Flüge wegen der Auswirkungen von „Sandy“ gestrichen, unter anderem in Düsseldorf, München und Hamburg. Fälle von gestrandeten Passagieren am größten deutschen Flughafen seien ihm nicht bekannt, sagte der Sprecher in Frankfurt. Fraport sei jedoch darauf vorbereitet gewesen und habe Feldbetten bereitgestellt. Wie viele Passagiere insgesamt von den Behinderungen durch „Sandy“ betroffen waren, konnte der Flughafenbetreiber nicht beziffern.
Wegen der durch „Sandy“ zu erwartenden Einschränkungen bieten auch mehrere Reiseveranstalter kostenloses Stornieren von betroffenen Reisen an.