Es gebe auch am Dienstag nach wie vor Windgeschwindigkeiten von knapp 100 Stundenkilometern, berichtete ein Meteorologe des TV-Senders CNN. In den Höhenlagen der Appalachen falle Schnee. Größere neue Schäden wurden allerdings zunächst nicht gemeldet.
Das Nationale Hurrikan-Zentrum in Miami bezeichnet „Sandy“ seit Montagabend (Ortszeit) nicht mehr als Hurrikan - also als Sturm mit sehr hohen Windgeschwindigkeiten. Stattdessen sprechen die Experten von einem Winter-Zyklon. Hurrikane entstehen in den Tropen über sehr warmem Wasser und schwächen sich über Land ab. Dagegen erhält „Sandy“ seine Energie jetzt aus kalter Luft aus dem Norden Kanadas.