Die 16 Mitglieder, darunter TÜV-Vertreter, Physiker und Ingenieure, sind unabhängig. Allerdings stünden einige Mitglieder der Atomwirtschaft nahe, kritisieren die Grünen. Als Ergebnis der Beratungen leiten sie technisch-wissenschaftliche Empfehlungen oder Stellungnahmen an das Umweltministerium. Die Kommission trifft aber keine rechtlichen Bewertungen. Die Organisation einer Prüfung aller 17 deutschen Atomkraftwerke binnen weniger Wochen ist für die RSK Neuland.
Hintergrund: Die Reaktorsicherheitskommission
Berlin (dpa) - Die Reaktorsicherheitskommission (RSK) berät das Bundesumweltministerium bei der Sicherheit kerntechnischer Anlagen. Das Ministerium erteilt der Kommission Beratungsaufträge.
31.03.2011
, 17:04 Uhr