Man werde alles unternehmen, um die Passagiere und die Besatzungsmitglieder der „Costa Concordia“ zu betreuen und im höchsten Maße mit den Behörden zusammenarbeiten, um die Ursachen des Unfalls zu klären.
Die zunehmende Neigung des auf Grund gelaufenen Kreuzfahrtschiffes mit etwa 4200 Passagieren und Besatzung an Bord habe die Evakuierung in der Nacht extrem erschwert, heißt es in der Mitteilung.
Bei dem Unfall sind mindestens drei Menschen ums Leben gekommen, 13 wurden nach einer vorläufigen Bilanz der Behörden verletzt. Nach Medienberichten werden noch bis zu einem Dutzend Menschen vermisst. Der unter Wasser liegende Schiffsteil wird noch abgesucht.