Zur Begründung, warum sie diesen Schritt nicht vor der Wahl vollzogen habe, sagte Steiner: „Ich hatte gehofft, dass man mehr Menschen abholen kann, wenn man für Inhalte steht und nicht für Parteien.“ Nun freue sie sich auf die Arbeit als Fraktionsvorsitzende.
Die FDP war bislang nicht in der Bürgerschaft vertreten. Laut Prognosen schafft sie nun mit 6,5 Prozent klar den Einzug in das Parlament.