Da hänge sein „Herzblut“ dran.
Am liebsten sei ihm eine gütliche Einigung. Air Berlin hatte wegen der verschobenen Flughafen-Eröffnung auf Schadenersatz geklagt. Seine neue Aufgabe bezeichnete Mehdorn als „technisch anspruchsvoll und schwierig“. „Wir werden uns bemühen müssen, das ein bisschen demolierte Vertrauen wieder herzustellen“, versprach er.
Bei Air Berlin zieht Mehdorn sich vollständig zurück. Nach seinem Abgang als Vorstandschef bei Air Berlin im Januar war der 70-Jährige noch im Verwaltungsrat der zweitgrößten deutschen Fluggesellschaft geblieben. „Ich werde mein Mandat bei der Air Berlin niederlegen, damit es da keinen Konflikt gibt“, kündigte Mehdorn an. Air Berlin ist der wichtigste Kunde des Flughafens.