Die Nato werde auch künftig für die Wahlfreiheit in Sicherheitsfragen und die Souveränität der Nachbarn Russlands eintreten, schreibt Rasmussen in einem Beitrag für den in Berlin erscheinenden „Tagesspiegel“.
„Wir werden für die demokratische Werte und Prinzipien eintreten, auf denen unser Bündnis gründet. Denn eine souveräne, unabhängige Ukraine, die sich fest zur Demokratie und Rechtstaatlichkeit bekennt, ist für die euro-atlantische Sicherheit wesentlich.“