„Das liegt daran, dass sie die Wähler zu lange nicht gehört haben“, sagte sie. Dass ein Teil der Wähler von der NPD zur AfD gewandert ist, wollte sie nicht als Problem sehen.
Petry betonte, die „katastrophale Migrationspolitik“ von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) habe auch im Nordosten andere Politikfelder überschattet. „Wir haben die CDU in die Schranken verwiesen“, indem die AfD aus dem Stand vor der bisherigen Regierungspartei gelandet ist. Man wolle nun in Schwerin „gute Oppositionsarbeit“ leisten, eine Fundamentalopposition werde es nicht geben, kündigte Petry an.