„Es gibt ja doch viele Anzeichen dafür, dass Russland die Unruhen in der Ukraine schürt“, sagte Schäuble im Deutschlandfunk vor einem Treffen der 28 EU-Außenminister in Luxemburg. Unter anderem gehörten russische Militärbewegungen und die Option, mit dem Gaspreis zu spielen, zum „Arsenal der Auseinandersetzungen“.
Schäuble betonte die unnachgiebige Haltung des Westens: „Russland muss wissen, der Westen ist nicht zu erpressen.“ Die EU-Außenminister beraten an diesem Montag über eine gemeinsame Antwort auf Russlands Drohung, Gaslieferungen nach Europa einzustellen.