Sie unterstreiche die Bedeutung von Bildung für den Aufbau friedlicher und nachhaltiger Gesellschaften, schrieb Unesco-Generaldirektorin Irina Bokowa. Die Unesco arbeite eng mit beiden Nobelpreisträgern zusammen.
„Satyarthi arbeitet mit Leidenschaft und Mut daran, das Recht jeden Kindes auf Bildung zu erfüllen, Malala steht an unserer Seite in dem Kampf für universelle Bildung, vor allem für Mädchen“, erklärte die Chefin der in Paris ansässigen UN-Organisation.