Das bestätigte ein Sprecher der Wettfirma Coral am Dienstag auf Anfrage. Die Geburt des „Royal Baby“ war demzufolge das größte Ereignis der Wettgeschichte Großbritanniens, das nichts mit Sport zu tun hatte.
Der Umfang der Wetten sei etwa zehnmal größer gewesen, als zur Geburt von Prinz William vor 31 Jahren, sagte Coral-Sprecher Simon Clare der dpa. Zu dem Anstieg beigetragen hätten unter anderem auch Mobile- und Online-Wettplattformen. Coral nahm allein insgesamt 250 000 Pfund an Wetten auf das königliche Kind ein. Nach der Geburt wird nun fleißig auf den Namen des Prinzen gewettet, George und James stehen ganz vorn.