Von der wichtigen Stammmarke Mercedes-Benz konnten die Stuttgarter 4,5 Prozent mehr Wagen an die Kunden bringen. Die Kleinwagenmarke Smart verkaufte hingegen deutlich weniger Fahrzeuge. Die Premiumrivalen Audi und BMW haben ihre weltweiten Absatzzahlen noch nicht vorgelegt.
In den bisherigen neun Monaten liegt die Marke Mercedes-Benz 11,7 Prozent über dem Absatz aus dem Vorjahr. Vor allem China gibt den Schwaben dabei Schub, auch im September gab es dort ein zweistelliges prozentuales Absatzplus. Bei den Modellen ist Daimler vor allem mit Stadtgeländewagen erfolgreich, in China gab aber auch die Langversion der E-Klasse-Limousine Auftrieb.