Zuvor hatte die „Bild“-Zeitung über den Anstieg der Summe berichtet. Es ist der zweithöchste Wert seit 2010. Betroffen waren neben der Deutschen Bahn auch Konkurrenten, die im Nahverkehr inzwischen etwa jeden dritten Zug fahren.
Im vergangenen Jahr hatte es mehr Ausfälle und Verspätungen gegeben als im Vorjahr. Zu den Gründen zählten Brandanschläge auf Bahnanlagen, die Streckensperrung der wichtigen Rhein-Verkehrsachse bei Rastatt und die schweren Herbststürme. Wer eine Stunde zu spät am Zielbahnhof ankommt, kann ein Viertel des Fahrpreises zurück erhalten, ab zwei Stunden die Hälfte.