Bei Neuwagen griffen 36 Prozent zu diesem Mittel der Verkaufsförderung, wie die DAT in Ostfildern bei Stuttgart berichtete.
Auch beim Ankauf von Selbstzündern zeigen sich die Autohäuser der Studie zufolge vorsichtig: 65 Prozent nehmen sie nur noch zu niedrigeren Preisen in Zahlung. Laut Auswertung stehen die Dieselfahrzeuge bei den Händlern auch zwölf Tage länger auf dem Hof und haben nach drei Jahren mit 55,4 Prozent vom Listenpreis einen geringeren Restwert als vergleichbare Benziner mit 56,4 Prozent.
Insgesamt seien die Endverbrauchern durch die Umwelt-Diskussion rund um den Diesel verunsichert, heißt es in der Auswertung. Sie differenzierten häufig nicht zwischen Euro5- und Euro6-Motoren, so dass die Händler mehr Zeit in die Beratung investieren müssten.