Der Dieselanteil lag damit nur noch bei 40,6 Prozent.
Benziner verkauften sich deutlich besser als im Vorjahr. Die Zahl der Neuzulassungen über alle Antriebsarten hinweg legte um 11,4 Prozent auf 359 700 zu. Dazu trug bei, dass der Kalender im März zwei Arbeitstage mehr aufwies als der Vorjahresmonat.
Der Diesel-Antrieb steht seit Beginn des Skandals um Manipulationen bei Abgaswerten in der Kritik. „Die anhaltende Diskussion um mögliche Fahrverbote für Diesel verunsichert offenbar die Autofahrer, auch beim Neuwagenkauf“, sagte Matthias Wissmann, der Präsident des Verbands der Automobilindustrie. Er beharrte darauf, dass Diesel der neuesten Schadstoffklasse Euro 6 sauber und sparsam seien.