Dabei seien neben den Ladesäulen der Energieunternehmen erstmals auch die der Parkplatz- und der Parkhausbetreiber mitgezählt worden. Deshalb fällt ein Vergleich mit dem Vorjahr schwer.
Hauptgeschäftsführer Stefan Kapferer forderte, die Autoindustrie müsse bezahlbare E-Autos mit großer Reichweite auf den Markt bringen. Weil in Deutschland heute erst wenige E-Autos unterwegs seien, lohne sich der Betrieb der Säulen noch nicht. Deshalb sei die staatliche Förderung enorm wichtig.
Der Ausbau der Elektromobilität werde noch erhebliche Investitionen in das Strom-Verteilnetz erfordern. Für eine Million E-Autos seien 70 000 Normalladepunkte und 7 000 Schnellladepunkte erforderlich, so Kapferer.