Also sind im Auto 22 Grad beispielsweise kühl genug, wenn es draußen 30 Grad hat.
Ist der Unterschied zu groß, drohen Erkältungen oder Schwierigkeiten mit dem Herz-Kreislaufsystem. Um etwa Entzündungen der Bindehaut der Augen zu vermeiden, lassen die Autofahrer die kalte Luft aus dem Gebläse möglichst nicht direkt gegen Gesicht oder gegen den Körper pusten.
Wer nach dem Losfahren die Anlage zunächst auf Umluft stellt, sorgt dafür, dass die Luft sich schneller abkühlen kann.