Im Finale trifft der sechsmalige deutsche Meister auf den Gewinner des zweiten Halbfinal-Duells zwischen Titelverteidiger Bayern München und ALBA Berlin. Nach zwei Spielen steht es in der Serie 1:1. Die dritte Partie findet am 31. Mai in Berlin statt.
Die Bamberger hatten vor 6800 Zuschauern in der ausverkauften Brose Arena lange Zeit nur wenig Probleme mit den Ulmern. Nach zehn Minuten stand es zwar lediglich 17:14 für den klaren Favoriten. Im zweiten Abschnitt konnten sich die Gastgeber aber bereits deutlich absetzen und gingen mit einem Zwölf-Punkte-Vorsprung in die Pause.
Nach nach dem Seitenwechsel baute Bamberg den Vorsprung sogar auf 22 Punkte aus, doch dann kämpften sich die Ulmer noch einmal zurück. Zu Beginn des letzten Viertels verkürzten sie den Rückstand auf sieben Zähler (60:67), für die Wende reichte es aber nicht mehr. Bester Werfer bei Bamberg war Janis Strelnieks mit 28 Punkten. Bei Ulm kam Per Günther auf 15 Zähler.