Das ist das Ergebnis einer YouGov-Umfrage im Auftrag des Energieanbieters Eon. Auf alle Bundesbürger hochgerechnet entstehe dabei ein Datenvolumen von rund 16,7 Terabyte. Eine Festplatte dieser Größenordnung könnte mehr als acht Millionen Fotos speichern, hieß es in einer Mitteilung des Unternehmens. Doch lägen die Kosten für den Stromverbrauch, den die digitalen Grüße verursachen, bundesweit lediglich bei 1726 Euro, berechnete Eon.
46 Prozent der Befragten wollen ihren Angehörigen und Freunden ein frohes neues Jahr per Kurznachricht wünschen. 19 Prozent nutzen Sprachnachrichten. Und 15 Prozent posten in sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter oder Instagram.