Die volle Angebotspalette aus Macbook-Notebooks und iMacs mit eingebautem Display wurde mit schnelleren Intel-Prozessoren und besserer Grafik aufgefrischt. Für Nutzer, die wie zum Beispiel Videoprofis auf besonder leistungsstarke Computer angewiesen sind, gibt es Ende des Jahres zudem einen iMac Pro - „den bisher schnellsten Mac“.
Apple musste sich zuletzt den Vorwurf gefallen lassen, professionelle Mac-Nutzer zu vernachlässigen, weil der für sie gedachte Computer Mac Pro seit 2013 nicht aktualisiert wurde. Apple gestand vor kurzem ein, dass der Konzern sich mit dem ungewöhnlichen Zylinder-Design des Mac Pro in eine technologische Sackgasse manövriert hatte und einen neuen Hochleistungsrechner von Grund auf entwerfen muss. Der iMac Pro soll bis dahin Abhilfe schaffen.