Und auch wenn man die Bilder schon auf eine Speicherplatte gezogen hat, sollte man sie nicht von der Kamera-Speicherkarte löschen. Das bietet zusätzliche Sicherheit, falls das andere Speichermedium wegkommt.
Wollen Reisende keinen Laptop mitnehmen, können sie Fotos unterwegs auch anders sichern: Wer große Datenmengen verschieben will, kann sie auf eine externe Festplatte mit SD-Kartenleser und Akku speichern.
Auch das Smartphone kann ein geeigneter Speicherplatz sein, wenn es den UBS-Host-Modus unterstützt. Dann braucht man zusätzlich eine Speicherkarte, einen Kartenleser und ein USB-OTG-Adapter (On The Go). Die Kombination sollte man vor dem Urlaub aber testen, rät „c't“.
Alternativ kann man die Kamera direkt über ein USB-Kabel an das Smartphone anschließen. Allerdings ist die Sicherung gut aufgelöster Kamerabilder aufgrund der Datengröße dann oft langwierig: Laut der Zeitschrift ist eine USB-Verbindung zum Smartphone meist langsam und eine WLAN-Verbindung noch langsamer.
Per Smartphone bereits aufgenommene Bilder haben hingegen oft wenig Megabyte - solche Fotos kann man also zum Beispiel über ein Hotel-WLAN problemlos in einen Cloud-Dienst schicken. Von acht solchen Diensten, die „c't“ getestet hat, waren sechs kostenlos. Der Speicherplatz variierte dabei von zwei Gigabyte bis unbegrenzt.