Zuvor sei einfach die Aufmerksamkeit mit erfolgreichen Angriffen auf Krankenhäuser höher gewesen.
Die Lage werde dadurch erschwert, dass viele Anwender nach wie vor eine Phishing-E-Mail nicht erkennen könnten. Damit hätten die Angreifer leichtes Spiel, ihnen infizierte Links unterzujubeln.
Dem jährlichen Cybersicherheitsbericht von Symantec zufolge gehen in Deutschland über drei Viertel der Nutzer davon aus, dass mit der Ausbreitung vernetzter Geräte im sogenannten „Internet der Dinge“ auch die Angriffsfläche für Hacker steige. „Die meisten sehen, dass etwas passieren könnte“ - aber wenn es um konkrete Maßnahmen gehe, passiere nicht viel.
Nach den Debatten um mögliche Cyberattacken im US-Präsidentschaftswahlkampf befürchten zudem 41 Prozent weltweit und 39 Prozent in Deutschland, dass Wahlen von Hackern beeinflusst werden könnten.