Damit will Google sicherstellen, dass Apps aktuelle Sicherheits- und Leistungsstandards erfüllen, wie Produktmanager Edward Cunningham im Android-Entwickler-Blog schreibt. Ab August 2019 sollen Entwickler außerdem neue Apps und Updates neben der 32-Bit-Version auch als 64-Bit-Ausgabe veröffentlichen.
Für Nutzer bedeutet das neben mehr Sicherheit auch mehr Kontrolle über Zugriffsrechte von Apps, etwa durch Einschränkung des Adressbuchzugriffs. Durch die Nutzung modernerer Schnittstellen sollen Apps auch den stromsparenderen Betrieb beherrschen und damit längere Akkulaufzeiten ermöglichen. Hintergrund der angekündigten Änderungen sind zahlreiche Apps, die häufig über Jahre nicht an die Möglichkeiten neuerer Android-Versionen angepasst werden.