„Wir gehen davon aus, dass diese Online-Geschäftsmodelle in den kommenden Jahren weiter an Bedeutung gewinnen und das klassische Vertriebsmodell ergänzen werden“, sagte der BIU-Geschäftsführer Olaf Wolters. „Aktuell vollzieht sich ein digitaler Wandel in der Computer- und Videospielindustrie.“
Wichtigster Stützpfeiler bleiben vorerst aber die Konsolenspiele, bei denen es allerdings erheblichen Preisdruck gibt: Während der Absatz um acht Prozent auf zehn Millionen verkaufte Titel stieg, sanken die Erlöse um drei Prozent auf 323 Millionen Euro. Die Zahlen basieren auf einer repräsentativen Befragung von 25 000 Bundesbürgern durch die GfK-Marktforscher sowie einer BIU-Hochrechnung.
Am Mittwoch stellt auch der IT-Branchenverband Bitkom Zahlen zum Spielemarkt vor.