Zwar richtet sich der Schädling hauptsächlich an sogenannte High-Potential-Netzwerke, aber auch Privatpersonen können sich schützen. Technisch weniger versierte Nutzer können auch über die Antivirenprogramme des Unternehmens ihre Rechner überprüfen. Die Signaturen des Trojaners werden mittlerweile auch von ihnen erkannt.
Das Spionageprogramm „Regin“ soll weltweit zahlreiche Computernetzwerke infiziert haben. Laut einem Report der Sicherheitsfirma Symantec sind darunter Telekommunikationsfirmen, Energieversorger und Regierungsstellen. Bis zu 48 Prozent der bestätigten Infektionen betreffen aber Privatpersonen und mittelständische Betriebe. Ziel ist es, hochsensible Informationen zu überwachen.