„Ich brauch kein Geld“, sagte der Benediktinerpater der Nachrichtenagentur dpa. Er habe im Kloster alles: „Wir kriegen das Essen. Wenn ich eine Seife brauch, gehe ich zum Hausmeister und so weiter.“ Normalerweise kaufe er sich „gar nichts“. Auch nicht, wenn er unterwegs sei.
Bei Lesungen auswärts bekomme er meist eine Tasse Kaffee. „Da brauche ich überhaupt nicht mehr einzukehren.“ Am 9. April eröffnet der Autor das Eifel-Literatur-Festival in Wittlich.