Ein Vorteil der Messe sei, auch auf aktuelle Entwicklungen schnell reagieren zu können. In diesem Jahr präsentiert sich Rumänien auf den Bücherfrühling. Es folgt Tschechien, 2021 ist Portugal als Gastland gesetzt. Für 2020 ist die Entscheidung noch offen.
Leipzig will laut Zille auch in Zukunft seinen Fokus auf Mittel-und Osteuropa sowie Südosteuropa behalten. „Aber die Buchmesse ist in den vergangenen Jahren deutlich attraktiver geworden für europäische Länder“, sagte Zille. Viele Länder hätten großes Interesse, ihre Literatur auf dem deutschen Buchmarkt zu präsentieren.