Zur umstrittenen Veröffentlichung der Gespräche mit seinem Ex-Ghostwriter Heribert Schwan äußerte Kohl sich nicht - genauso wenig wie seine Frau Maike Kohl-Richter, die ihn begleitete.
Schwan hatte am Dienstag in Berlin seine „Kohl-Protokolle“ aus den Jahren 2001/2002 präsentiert. Kohl rechnet darin auch mit Parteifreunden ab. Kohls Anwälte hatten erklärt, Schwan sei nicht berechtigt, über die Aufzeichnungen zu verfügen.