November) eröffnet wird.
„Erstmals werden diese Schätze Besuchern dauerhaft zugänglich gemacht“, sagte der Direktor der Trierer Stadtbibliothek, Michael Embach. Insgesamt 100 Bildzyklen, Handschriften, Karten und andere Drucke aus dem Mittelalter und der frühen Neuzeit gehörten zu den Exponaten, von denen anfangs etwa 50 zu sehen sein werden.
Klöster in und um die Stadt Trier in Rheinland-Pfalz haben den Angaben zufolge während der Säkularisation Anfang des 19. Jahrhunderts ihre Bestände an die Stadtbibliothek abgeben. Unter ihnen war auch der alte deutsche Bildzyklus zum Leben Jesu, der „Codex Egberti“, ein handschriftliches Evangelienbuch mit vielen gemalten Bildseiten.