Weitere Kandidaten sind Darren Aronofsky („Black Swan“), Tom Hooper („The King's Speech“) und David O. Russell („The Fighter“). Der Verband gab die Nominierungen am Montag bekannt. Die DGA-Awards werden am 29. Januar in Hollywood zum 63. Mal verliehen. Der Preis gilt als zuverlässiger Indikator für die spätere Oscar-Verleihung.
Im vergangenen Jahr hatte Kathryn Bigelow mit ihrem Kriegsdrama „Tödliches Kommando - The Hurt Locker“ als erste Frau den DGA-Preis und wenig später auch den Regie-Oscar gewonnen. Seit 1948 ist es nur sechs DGA-Siegern nicht geglückt, im gleichen Jahr auch den Oscar für die beste Regiearbeit zu holen. Das Pech hatte zuletzt Regisseur Rob Marshall, der für „Chicago“ (2002) die DGA-Trophäe gewann, bei den Oscars aber Roman Polanski („Der Pianist“) unterlag.