Die Filmcrew sei schön warm angezogen gewesen, aber die Schauspieler hätten in ihren dünnen 60er-Jahre-Klamotten erbärmlich gefroren, sagte Hanks über das Filmset, für das die Brücke zusätzlich mit 7000 Kilo Kunstschnee und Deko-Eis dekoriert worden war. „Aber das ist ja passend für einen Film über den Kalten Krieg“, meinte Hanks („Forrest Gump“, „Philadelphia“) grinsend.
„Bridge of Spies - Der Unterhändler“ basiert auf einer wahren Geschichte. Der von den Sowjets abgeschossene und gefangen genommene US-Pilot Francis Gary Powers (gespielt von Austin Stowell) wurde nach schwierigen Verhandlungen im Jahr 1962 auf der Glienicker Brücke gegen den Sowjet-Agenten Rudolf Abel (Mark Rylance) ausgetauscht. Unterhändler der USA war damals der Anwalt James B. Donovan, den nun Hanks spielt.
In zwei Wochen (26.11.) startet „Bridge of Spies - Der Unterhändler“ in den Kinos.