„Sie haben sich ganz stark gegenseitig inspiriert und beeinflusst“, sagte die Kuratorin Annegret Hoberg am Dienstag in München.
Die Ausstellung ist eine Kooperation mit dem Kunstmuseum Bonn und war dort bereits 2014 zu sehen. Die Münchner Schau wurde um 15 Werke ergänzt, etwa Franz Marcs „Kämpfende Formen“ aus der Münchner Pinakothek der Moderne oder „Türkisches Café“ von August Macke aus dem Eigenbesitz der Städtischen Galerie im Lenbachhaus.
„August Macke und Franz Marc. Eine Künstlerfreundschaft“ ist von Mittwoch bis zum 3. Mai zu sehen. Im Oktober widmet sich ein ähnliches Projekt den befreundeten Malern Paul Klee und Wassily Kandinsky.