Dort stellte sie ihr neues Album vor - Liebeslieder des chilenischen Dichters und Literaturnobelpreisträgers Pablo Neruda, die sie vertont hat. Eine politische Künstlerin sei sie trotz Nerudas Ambitionen dennoch nicht, sagt Lemper. "Mir selbst geht es um etwas Spirituelles, um das Gefühl von geistiger Freiheit."
Mehr über ihr neues Album, das nicht immer stressfreie Leben als Mutter von vier Kindern und ihre Kunst erzählt sie im großen Interview, das am Samstag in der Westdeutschen Zeitung zu lesen ist.